Kategorie - Kunst am/mit dem K��rper  
  >> Halsstück mit n Gummischlauch
    Jahr:1989
Wvznr: 321
Gummischlauch, Acrylglas, Bienenwachs
Erste Studien zur Darstellung von Körperwärme im Schmck

Monika Pessler in : Werkbericht
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Gleichermaßen fügen sich die Werke im Zuge des Gebrauches in den Funktionsablauf des Körpers ein und nehmen so an seinem Mechanismus teil. In diesem Sinne konzipiert Tomas Hoke Anfang der 90er Jahre Objekte aus Bienenwachs, Kupfer und Silberblech. Der Körperwärme entsprechend – als Wärmeleiter fungiert das Kupferrohr – verströmt das „Geruchselement“ Wachs einen Duft, der in seiner sinnlichen Qualität den natürlichen Vorgang der Transpiration repräsentiert.




 
 
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